#47 Zeit für einen ehrlichen Rückblick - Quartalsreflexion für Praxisinhaber*innen zum Mitmachen (inkl. Workbook)

Shownotes

In dieser Folge führe ich dich durch eine angeleitete Reflexionsübung, mit der du auf dein letztes Quartal zurückblickst - mit echten Pausen zum Nachdenken. Für mehr Klarheit, Selbstfürsorge und Entlastung im Praxisalltag.

👉 Diese Folge funktioniert übrigens nicht nur zum Quartalsende - du kannst sie nutzen, wann immer du Lust hast, mal innezuhalten.

In der nächsten Folge erscheint die Fortsetzung: eine angeleitete Quartalsplanung, damit du mit Fokus in die nächsten Wochen starten kannst.

🎁 Dein Goodie zu dieser Folge: Das Workbook mit allen Reflexions- und Planungsfragen. In meiner Podcast-Goodie-Bibliothek findest du das Workbook zum Download - und alle anderen Goodies aus dem Podcast. Jetzt Zugang holen für 0€: www.therapiepause.de/podcast-goodies

Viel Spaß in deiner THERAPIEPAUSE!

⭐ Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über deine 5-Sterne-Bewertung!

Transkript anzeigen

00:00:14: Hi und herzlich willkommen in deiner Therapie Pause, dem Podcast rund um die Themen New Work, Resilienz und Innovation für deine Therapie Praxis.

00:00:23: Mein Name ist Ina, ich bin Logopädin systemischer Coach und systemische Organisationsentwicklerin.

00:00:30: Im Therapiepause-Podcast erfährst du wie du deine Praxis mit gesunden Strukturen und innovativen Ideen fit für die Zukunft machst Für noch mehr Klarheit Flexibilität und Gesundheit für dich und dein Team, für deine zukunftsfähige Therapiepraxis.

00:00:47: Und jetzt geht's auch schon los!

00:00:48: Ganz viel Spaß in deiner heutigen Therapiepause.

00:01:00: Und damit hallo und herzlich willkommen in deine Therapie-Pause.

00:01:03: Schön, dass du heute mit dabei bist.

00:01:05: Diese Folge ist eine ganz besondere Folge – und zwar ist sie eine Einladung an dich.

00:01:11: Eine Einladungen... mit mir zusammen mal heute innezuhalten, also nicht nur zuzuhören was ich so zu erzählen habe sondern auch mitzumachen.

00:01:20: Dir einfach einen Moment zu nehmen für dich und deine Themen und genau dafür soll ja nämlich auch die Therapiepause da sein.

00:01:28: Wir haben jetzt Ende März das heißt dass erste Quartal dieses Jahres neigt sich dem Ende zu und gefühlt so aus meiner Sicht ist die Zeit seit jahresbeginn nur so verflogen Und bevor es jetzt weitergeht ins nächste Quartal, möchte ich dich heute dazu einladen einmal bewusst zurückzuschauen.

00:01:44: Nicht gehetzt nicht so nebenbei sondern ganz in Ruhe in dieser Therapiepause heute!

00:01:49: Damit du klarer siehst was die letzten Monate geprägt hat und damit du mit diesem Wissen auch bewusster und klarer ins nächste Quadtal starten kannst.

00:01:58: Und übrigens, falls du diese Folge zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr hörst.

00:02:02: Das passt genauso gut.

00:02:03: also die Reflexion funktioniert immer egal jetzt ob am Ende eines Quartals, eines Monats oder einfach dann wenn du gerade Lust hast mal innezuhalten.

00:02:12: Das heißt ich leite dich heute durch eine Reflektionsübung.

00:02:15: Ich stelle dir Fragen und ich gebe dir Zeit wirklich darüber nachzudenken.

00:02:19: da ich natürlich nicht weiß wie viel Zeit du dafür jetzt brauchst gebe ich immer so ein kleines Zeitfenster frei indem Und du kannst natürlich auch jederzeit auf die Stopptaste drücken und dir einfach so viel Zeit nehmen, wie du möchtest.

00:02:34: Das heißt wenn du magst dann schnapp dir Zettel und Stift.

00:02:37: das kann helfen deine Gedanken festzuhalten geht natürlich auch ohne falls jetzt gerade auf einem Spaziergang bist.

00:02:42: oder so kannst du natürlich auch zwischendurch einfach zum Beispiel in deinem Smartphone den Nutizen machen oder das Ganze auch einfach im Kopf behalten.

00:02:49: Falls du die Reflektionsfragen aus dieser Folge und Spoiler auch schon mal die Planungsfragen von der nächsten Folge noch einmal in Ruhe nachlesen möchtest, dann habe ich ein kleines Workbook für dich erstellt.

00:03:00: Den Link findest du unten in den Show-Notes.

00:03:03: Also ich weiß nicht ob dir das auch so geht aber ich höre auf jeden Fall von vielen Praxisenhabenden im Coaching dass Reflexion bei ihnen im Alltag häufig zu kurz kommt.

00:03:13: Da fallen dann so Sätze wie ... Ina... Ich weiß dass ich mal innehalten möchte oder auch sollte.

00:03:20: Ich nehme das auch immer mal wieder vor, aber dann mache ich es am Ende doch nicht und ich verstehe dass total zwischen Therapien, Teamfragen, Abrechnung und dem ganz normalen Wahnsinn an Tudus bleibt einfach oft wenig Raum um mal so einen Schritt zurückzutreten und zu schauen Moment mal wie geht's mir denn eigentlich gerade mit meiner Praxis?

00:03:40: Mit meinem Team?

00:03:41: Mit meinen Rollen?

00:03:43: was ist in den letzten Wochen und Monaten eigentlich passiert Und was davon war hilfreich und was vielleicht doch eher nicht.

00:03:50: Das Spannende dabei ist, wenn meine Kunden im Coaching sich dann doch die Zeit nehmen – das kann im Coaging sein oder eben auch alleine -, dann höre ich danach fast immer so etwas wie «Oh!

00:04:01: Das hat aber gut getan!».

00:04:02: Ja?

00:04:03: Ich fühle mich jetzt klarer, auch ein Stück weit erleichtert entlastet.

00:04:07: Ich weiß jetzt besser worauf ich mich fokussieren will.

00:04:10: Ich sehe meine nächsten Schritte besser vor mir.

00:04:13: Also du siehst schon... Ich bin ein großer Fan von Reflektionsmomenten, wenn gleich ich auch total nachvollziehen kann.

00:04:19: Und ehrlicherweise geht's mehr da nicht anders.

00:04:21: Das ist wirklich eine Challenge, das in einen vollen Alltag zu integrieren.

00:04:26: Manchmal gibt es Rückmeldungen meiner Coaches, die sagen, ich hab gemerkt, dass sich ja doch schon einiges erreicht habe.

00:04:32: Ja, das geht im Alltag so oft unter und das kannst du für dich vielleicht noch mal überprüfen, ob dir das auch so geht ... dass im Rahmen dieser ganzen Tudulisten, die natürlich auch nie so wirklich fertig sind.

00:04:46: Manchmal der eigene Eindruck entsteht das wir eigentlich immer hinterher hechten.

00:04:53: Immer dem nächsten Tudu hinterher rennen und eigentlich den Ganzen nie gerecht werden weil wir sind ja nie fertig.

00:05:00: Und diese Perspektivwechsel also auch mal zu schauen was hat denn in den letzten Monaten gut funktioniert?

00:05:05: Was habe ich an den Start gebracht?

00:05:08: Ja, was ich wirklich gut entfaltet hat.

00:05:10: Was konnte ich einfach so beibehalten ohne großen Zeitaufwand oder so?

00:05:15: Das kann auch sehr, sehr entlastend sein!

00:05:18: Also du siehst schon Reflexion schafft Klarheit Sie hilft dir dabei unter anderem auch bessere Entscheidungen treffen zu können.

00:05:25: Sie zeigt dir auch was funktioniert, was vielleicht anders werden darf und sie ist letztlich auch ein Akt der Selbstfürsorge.

00:05:32: das heißt du nimmst dich und deine Arbeit ernst genug um auch mal hinzuschauen.

00:05:36: So, und lange Rede kurzer Sinn genau dazu lade ich dich jetzt ein.

00:05:39: Machst dir bequem egal ob du gerade sitzt liegst oder spazieren gehst wenn du kannst atmomatisch durch und wenn du bereit bist dann kann es jetzt losgehen!

00:05:49: Die Methode durch die ich Dich heute führe heißt vier L-Retrospective.

00:05:55: Huy erstmal ein etwas sperriger Name.

00:05:58: Diese Methode kommt ursprünglich aus der agilen Arbeitswelt, wo Teams sie unter anderem dafür nutzen um gemeinsam auf einen Zeitraum zurückzuschauen und zu überlegen was in diesem Zeitraum zum Beispiel in der Software-Entwicklung gut funktioniert hat.

00:06:13: Und was nicht?

00:06:14: Es klingt jetzt erstmal für unseren Bereich möglicherweise sehr abstrakt es lässt sich aber wunderbar auch auf unsere Therapiethemen in der Praxis übertragen.

00:06:22: Und die vier L in dieser Vier-L-Retrospective, Retrospektiv ist einfach sowas wie eine Art Rückschau auf einen bestimmten Zeitraum.

00:06:30: Diese vier L stehen für vier englische Begriffe, die ich dir jetzt gleich erkläre.

00:06:35: Jeder Begriff ist einfach eine Frage und eine Perspektive auf den letzten drei Monate.

00:06:41: Das erste L ist das LIKED.

00:06:45: Was hat dir gefallen in den letzten Drei Monaten?

00:06:49: Und da kannst du dann auf dein Praxisalltag schauen, auf deine tägliche Arbeit.

00:06:55: Auf deinen Arbeitsalltag!

00:06:57: Was hat dir gefallen?

00:06:58: Was war

00:06:58: gut?!

00:06:59: Das nächste L steht für LEARNED.

00:07:02: Was hast Du gelernt in den letzten drei Monaten?

00:07:06: Was hast du gelernt im Praxisealltag mit deinem Team auch mit Deinen PatientInnen?

00:07:12: Das dritte L steht Für LECKED.

00:07:19: Da kann es auch darum gehen, welches Bedürfnis wurde möglicherweise nicht so wirklich befriedigt.

00:07:23: Also was hat dir gefehlt?

00:07:25: Und das vierte L steht für longed for!

00:07:29: Was hast du dir gewünscht?

00:07:30: Wonach hast du dich gesehen?

00:07:32: und ich werde dich gleich nochmal ein bisschen genauer durch diese vier Fragen führen, wer dann also noch mal ein bisschen genauer erklären welche Fragen du dir da in diesem Rahmen auch stellen kannst?

00:07:42: nach jeder Frage gebe ich dir Zeit so ungefähr Ja, ein paar Sekunden stille.

00:07:47: Um nachzudenken oder auch die Notizen zu machen was dir in den Sinn kommt und natürlich kannst du wie gesagt jederzeit auf Pause drücken und dir so viel Zeit nehmen wie du eben brauchst.

00:07:56: wenn du dann fertig bist drückst du einfach wieder auf Play und wir machen weiter mit der nächsten Frage.

00:08:01: Und noch etwas wichtiges Bei diesen Fragen geht es jetzt nicht nur um Aufgaben oder To-dos.

00:08:07: Es darf auch durchaus um Verhaltensweisen gehen, um Gewohnheiten, um deine Selbstfürsorge und um deine Rolle als Führungskraft, um alles was dich als Inhaber oder Inhaberin einer Therapiepraxis bewegt hat.

00:08:21: Also los geht's!

00:08:23: Liked Was hat dir gefallen?

00:08:25: Wenn du jetzt mitschreiben möchtest dann kannst du gerne auch als Überschrift liked darüber schreiben Was hat dir gefallen?

00:08:34: Lass uns also mal mit dem Positiven beginnen.

00:08:36: Die Frage lautet, was habt ihr in den letzten drei Monaten richtig gut gefallen in der Praxis und was war gut?

00:08:44: Das kann natürlich vieles sein – vielleicht eine Entscheidung die sich richtig angefühlt hat, ein Moment mit deinem Team, der dich gefreut hat, eine neue Gewohnheit, die du etabliert hast, Oder auch einfach sowas vermeintlich kleines wie ein Morgen oder einen Nachmittag, an dem du entspannt innen oder aus der Praxis gekommen bist.

00:09:08: Vielleicht auch etwas das du für dich selbst getan hast?

00:09:11: Was hat dir gefallen?

00:09:13: Was habt ihr Freude gemacht – was hat funktioniert?

00:09:16: Nimm dir mal Moment Zeit darüber nachzudenken und drück gerne auf die Pausetaste!

00:09:34: Dann kommen wir zur nächsten Frage zu dem zweiten L. Das steht für learned.

00:09:39: Was hast Du

00:09:39: gelernt?!

00:09:40: Die Frage ist also, was hast du in den letzten drei Monaten in deiner Praxis gelernt?

00:09:46: Das muss jetzt auch keine große Erkenntnis sein.

00:09:49: Vielleicht hast du etwas über dich selbst gelernt – über deine Grenzen, über das, was dir wichtig ist….

00:09:56: vielleicht hast du auch etwas über dein Team gelernt … über eine bestimmte Situation, die anders gelaufen ist als erwartet.

00:10:04: Vielleicht hast du auch etwas darüber gelernt, wie du mit Stress umgehst oder was dir hilft wieder runterzukommen.

00:10:10: Was hast Du gelernt über Dich als Inhaber oder Inhaberin?

00:10:14: Über Deine Praxis, über Deine Art zu führen, zu kommunizieren und für Dich zu sorgen.

00:10:20: Nimm Dir jetzt einen Moment Zeit, um über diese Fragen nachzudenken und drück gerne auf die Pause-Taste!

00:10:42: Und damit kommen wir zum Dritten L. das dritte L steht für leckt.

00:10:45: also was hat Dir gefehlt in den letzten drei Monaten.

00:10:49: Und diese Frage richtet dem Blick auf das, was vielleicht nicht so rund gelaufen ist in den vergangenen drei Monaten?

00:10:56: Also du kannst dich fragen – Was hat dir ganz konkret gefehlt?

00:11:00: Was war zu wenig da?

00:11:01: Was hättest du möglicherweise auch besser oder anders machen können um zufriedener zu sein?

00:11:08: Vielleicht war es Zeit!

00:11:13: War es vielleicht Zeit für strategische Themen, Zeit zum Durchatmen?

00:11:17: Vielleicht war's aber auch so was wie Unterstützung die dir gefehlt hat.

00:11:21: Klarheit, Energie!

00:11:23: Vielleicht war ein bestimmtes Gespräch das nicht stattgefunden hat und was du im Nachhinein hättest führen sollen können müssen aus deiner Sicht oder Raum für etwas dass dir wichtig ist was aber kein Raum bekommen hat.

00:11:36: Vielleicht wars auch Wertschätzung von anderen oder von dir selbst.

00:11:41: Also was hat dir in den letzten drei Monaten gefehlt?

00:11:43: Was kam zu kurz, was hättest du anders machen können?

00:11:48: Nimm dir jetzt wieder einen Moment Zeit um darüber nachzudenken.

00:11:50: Schreib dir gerne Ideen auf und wenn du magst dann drück gerne auf die Pause-Paste.

00:12:17: Und dann kommen wir zur letzten Frage.

00:12:20: Das Viertel steht für longt vor.

00:12:23: also was hast Du dir gewünscht?

00:12:25: Wohin hast Du dich gesehen?

00:12:26: das kann auch wieder ganz praktisch sein.

00:12:28: das könnte sowas sein wie mehr Struktur mehr Ruhe mehr Unterstützung.

00:12:34: Es kann aber auch tiefer gehen, also vielleicht hast du dir gewünscht, dich sicherer zu fühlen in deiner Rolle oder mehr Leichtigkeit im Alltag, mehr Verbindung zu deinem Team, mehr Zeit für das was dir wirklich am Herzen liegt?

00:12:47: Vielleicht auch einfach mal eine echte Pause!

00:12:49: Was hast Du Dir in den letzten drei Monaten gewünschte?

00:12:52: Was wäre schön gewesen?

00:12:54: Schreib's mal auf, nimm dem Moment Zeit dafür um darüber nachzudenken und wenn du magst drück gerne auf die Pause-Taste.

00:13:23: So und damit sind wir auch schon am Ende dieser kleinen Reflexion angekommen, die sich jetzt um das letzte Quartal gedreht hat.

00:13:29: Vielleicht hast du jetzt ein paar Notizen vor dir liegen vielleicht sind es auch Gedanken in deinem Kopf die noch nachwirken.

00:13:37: beides ist super was du jetzt mit diesen Erkenntnissen machen kannst.

00:13:41: Meine Empfehlung lasst das Ganze erst mal sacken.

00:13:43: Manchmal kommen auch noch Ideen im Nachhinein, vielleicht später unter der Dusche oder abends vor dem Einschlafen.

00:13:50: Wenn dir in den nächsten Tagen noch was einfällt dann schreib's einfach mit auf und diese Gedanken sind super wertvoll!

00:13:57: Und dann kannst du dir die Frage stellen, was davon möchte ich mitnehmen ins nächste Quartal?

00:14:02: Was soll

00:14:02: bleiben?!

00:14:03: Was darf sich verändern?

00:14:05: Und genau darum, das ist jetzt ganz praktisch.

00:14:07: Das habe ich mir ja überlegt, geht es eben auch in der nächsten Folge.

00:14:11: Die erscheint in genau zwei Wochen!

00:14:13: Das heißt passend zum Start ins neue Quartal Anfang April.

00:14:17: Genau da kannst du dich jetzt schon mal drauf freuen und so lange die Themen den nochmal anschauen, die jetzt das letzte Quartall betreffen in zwei Wochen gemeinsam in die Quartalsplanung machen.

00:14:29: da also die Vorschau, nachdem wir jetzt heute die Rückschau gemacht haben.

00:14:33: Und das Ganze natürlich damit du so mit einem klaren Gefühl, Fokus, mit einem guten Gefühl in das zweite Quartal starten kannst!

00:14:42: Wie gesagt falls du die Reflexionsfragen aus dieser Folge und dann später auch die Planungsfragen von der nächsten Folge nochmal in Ruhe nachlesen möchtest ich habe alle zusammen ein Workbook geparkt und den Link wo du das Workbook bekommst, findest du unten in den Shownotes.

00:14:58: Jetzt wünsche ich dir auf jeden Fall erst mal gute Sackenlassen dieser Erkenntnisse von heute!

00:15:03: Ich hoffe dass da schon interessante Punkte hilfreiche Punkte dabei waren und ich freue mich, dass du heute dabei warst und dass du dir diese Pawel genommen hast.

00:15:13: Wir hören uns dann in zwei Wochen zur Quartalsplanung wieder wenn du magst.

00:15:17: Bis dahin, mach's gut und bis bald in deiner Therapiepause.

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