#45 (2/2) Mitarbeitergespräche in der Therapiepraxis neu gedacht: Von der Pflichtübung zum echten Austausch
Shownotes
In Folge 2 der Doppelfolge geht es um die konkrete Umsetzung: Wie gestaltest du Mitarbeitergespräche, die sich für beide Seiten gut anfühlen? Wir schauen uns drei Stellschrauben an, um aus der Pflichtübung einen echten Austausch zu machen. Du bekommst konkrete Impulse zur Vorbereitung, Fragen, die echte Tiefe ermöglichen, und Ideen, wie du mit heiklen Momenten souverän umgehen kannst.
👉 Das hier ist Teil 2 einer Doppelfolge. Falls du Teil 1 noch nicht gehört hast, hör gerne erst dort rein - da legen wir die Grundlagen.
Viel Spaß in deiner THERAPIEPAUSE!
💡 Du möchtest solche Themen nicht alleine wälzen? In meinem 1:1-Coaching Praxis Zukunft arbeiten wir gemeinsam an deinen Strukturen, deiner Führungsrolle und dem, was dich gerade beschäftigt. Alle Infos findest du hier: www.therapiepause.de/angebote
💌 Du möchtest regelmäßig Inspiration für deine Praxis in dein E-Mail-Postfach bekommen? Komm in die THERAPIEPAUSE-Community! Hier meldest du dich für den THERAPIEPAUSE-NEWSLETTER an: www.therapiepause.de/newsletter
⭐ Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über deine 5-Sterne-Bewertung!
Transkript anzeigen
00:00:14: Hi und herzlich willkommen in deiner Therapie Pause, dem Podcast rund um die Themen New Work, Resilienz und Innovation für deine Therapie Praxis.
00:00:23: Mein Name ist Ina, ich bin Logopädin systemischer Coach und systemische Organisationsentwicklerin.
00:00:30: Im Therapiepause-Podcast erfährst du wie du deine Praxis mit gesunden Strukturen und innovativen Ideen fit für die Zukunft machst Für noch mehr Klarheit Flexibilität und Gesundheit für dich und dein Team, für deine zukunftsfähige Therapiepraxis.
00:00:47: Und jetzt geht's auch schon los!
00:00:48: Ganz viel Spaß in deiner heutigen Therapiepause.
00:00:51: – und damit hallo und herzlich willkommen in deine Therapie-Pause.
00:01:04: Schön, dass du heute dabei bist!
00:01:07: Das hier ist Teil zwei unserer Doppelfolge zum Thema Mitarbeitergespräche.
00:01:12: Falls du Teil eins noch nicht gehört hast, empfehle ich dir das nachzuholen – da haben wir die Grundlagen für das Thema gelegt und geschaut, warum diese Gespräche oft nicht so stattfinden wie sie könnten oder was das Ganze z.B.
00:01:25: auch mit Resilienz zu tun hat!
00:01:26: Und für alle, die Teil einen schon gehört haben noch mal kurze Erinnerung.
00:01:30: In Teil eins haben wir ja festgestellt, dass viele Inhaber und Inhaberin mit diesem klassischen Bild von Mitarbeitergesprächen tatsächlich so ein bisschen fremdeln dieses einmal im Jahr zwei Stunden und dann Bewertungsbögen ausfüllen.
00:01:43: das passt für viele Therapiepraxenscheinbar einfach nicht mehr.
00:01:47: Wir haben dann geschaut welche Hürden uns davon abhalten diese Gespräche überhaupt regelmäßig und entspannt zu führen.
00:01:54: Heute geht es um die Umsetzung.
00:01:56: Wir schauen uns also an, welche drei Stellschrauben du drehen kannst um deine Mitarbeitergespräche komplett neu zu gestalten.
00:02:03: Wie du dich auf diese Gespräche vorbereitest und welche Fragen echte Tiefe ermöglichen.
00:02:08: Und wir schauen darauf wie du mit heignen Momenten umgehen kannst zum Beispiel nach der berühmten Gehaltsfrage.
00:02:14: Schauen wir erstmal auf die drei Stell-Schrauben zur Veränderung von Mitarbeitergesprüchen.
00:02:20: In meinen Coachings erlebe ich das immer wieder, dass kleine Veränderungen wirklich einen großen Unterschied machen können.
00:02:26: Und es klingt jetzt erstmal so platt.
00:02:27: aber ich möchte dich wirklich dazu einladen ja in kleinen Schritten zu denken und vielleicht sagst du auch oh!
00:02:35: Ich nehme direkt alle drei Stellschrauben und verändere alles.
00:02:38: wie gesagt meine Erfahrung ist auch kleine Veranderung können schon einen großen unterschied machen.
00:02:43: deshalb möchte ich dir diese Stellschnauben auch vorstellen an den anderen Inhaberinnen gedreht haben, um ihre Mitarbeitergespräche so umzugestalten.
00:02:51: Dass sie sich für alle Beteiligten einfach stimmig anfühlen und das kannst du dir ja wahrscheinlich vorstellen, soweit es sich etwas stimmiger anfühlt stehe ich auch mehr dahinter.
00:03:02: Verstiebt das nicht mal so lange auf die lange Bank?
00:03:06: Ja, ich komme vielleicht auch einfach entspannter in die Umsetzung.
00:03:10: Stellschraube Nummer eins der Name.
00:03:14: Das klingt jetzt erstmal unspektakulär Ich weiß, aber genau der Name kann tatsächlich einen Unterschied machen.
00:03:22: Und zwar ein anderer Name!
00:03:25: Ich kenne einige Praxisinhaberinnen die sich jahrelang schwergetan haben mit diesen Gesprächen.
00:03:30: Manchmal lag das auch an Erfahrungen aus der Vergangenheit und dann höre ich im Coaching so was wie bei meiner alten Chefin war es immer so unangenehm.
00:03:39: Ich hatte jedes Mal Bauchschmerzen wenn der Termin näher kamen.
00:03:45: In meinem Kalenderstand Mitarbeitergespräch wurde mir schon ganz anders.
00:03:49: Und weißt du, was dann bei manchen großen Unterschied gemacht hat?
00:03:52: Den Gesprächen und das meine ich damit den Gesprächen einen anderen Namen zu geben.
00:03:57: Statt Mitarbeitergesprech vielleicht Entwicklungsgespräche statt Mitarbeitergesprech vielleicht Jahresaustausch oder ganz einfach unser Gespräch oder oder oder Entwicklungsgespräch, Jahresaustausch sind tatsächlich Begriffe die ich von meinen Coaches aufgeschnappt habe.
00:04:15: Ja das heißt sie funktionieren tatsächlich in der Praxis und das mag simpel klingen aber diese kleine Änderung kann einen echten Unterschied machen denn der neue Name erlaubt es das Gespräch auch neu zu denken ohne diese Idee im Hinterkopf.
00:04:31: naja aber richtige professionelle Mitarbeitergespräche macht man doch eigentlich so und Der neue Name gibt dir die Freiheit das Gespräch so zu gestalten, wie es zu dir, deinem Team und auch zu deiner Praxis passt.
00:04:44: Stellschraube Nummer zwei – der Rahmen.
00:04:48: Und damit meine ich wo findet das Gesprächt statt?
00:04:51: Was ist der Rahmen?
00:04:52: Wie ist die Atmosphäre?
00:04:53: Wo seid ihr?
00:04:54: Wie seid ihr da?
00:04:56: Wer sagt eigentlich dass ein Mittagebeitergespräch immer am Schreibtisch zum Beispiel in deinem Büro stattfinden muss.
00:05:02: Diese Setting hat ja oft ganz automatisch so einen formellen Touch, dass wir da häufig gar nicht wirklich anders rauskommen.
00:05:11: Du sitzt hinter dem Schreibtisch die Mitarbeiterin davor.
00:05:14: das erzeugt schon räumlich ein Gefälle und auch da kannst du dich mal fragen ob es jetzt für deine Praxis so stimmig wäre?
00:05:23: Was wäre denn wenn du stattdessen zu ihr oder ihm in den Therapierraum gehst?
00:05:28: Also Mitarbeiter XY kommt nicht zu dir ins Büro, sondern du gehst zu ihr oder ihm.
00:05:35: Kannst dich mal rein denken in dieses Szenario?
00:05:37: Kleiner Unterschied – aber auch das kann etwas verändern!
00:05:42: Oder ganz anders….
00:05:43: Ich kenne Inhaberin, die während des Gesprächs oder danach mit ihrer Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter zum Beispiel in einen Kaffee gehen.
00:05:52: Gemeinsam ein Kaffeetrinken vielleicht etwas essen gehen.
00:05:55: das heißt dieser formelle Rahmen wird ganz bewusst aufgebrochen um zu ermöglichen dass wirkliche Begegnung stattfindet fernab von vor gefertigten Floskeln und Bewertungsbögen.
00:06:07: Und selbst wenn jetzt so ein innerer Skeptiker bei dir anklopft, der sagt wie soll das denn dann noch professionell gehen?
00:06:13: Ich kann dich wirklich darin bestärken dass diese Gespräche und das sind auch die Rückmeldungen meiner Coaches äußerst professionell stattfinden.
00:06:21: Wir können uns jetzt vielleicht fragen was meinen wir denn mit professionell?
00:06:25: Vielleicht sowas wie naja sie sollen irgendwie effektiv sein zielführend sein.
00:06:30: es soll jetzt nicht einfach nur einen Kaffee-Clutch sein, bei dem man so ein bisschen netten Smalltalk hält.
00:06:35: Es soll ja schon um die wichtigen Kernthemen geben und scheinbar – und das ist vielleicht so das Paradoxe daran – braucht es dafür gar nicht diesen gezwungenen formellen Rahmen an einem Schreibtisch
00:06:47: usw.,
00:06:48: ja?
00:06:48: Vielleicht hast du da auch noch andere Bilder, was für dich jetzt einen ultraformeller Rahmen bedeuten würde.
00:06:53: Vielleicht ist es ein Experiment wert des nächsten Mitarbeitergesprächs mal dahingehend etwas aufzubrechen und mal bewusst einen anderen Rahmen zu setzen.
00:07:03: Das Feedback meiner Coaches dahingehen ist auf jeden Fall sehr, sehr positiv!
00:07:07: Und klar das soll jetzt nicht heißen dass du ab sofort jedes Gespräch im Restaurant führen musst deine Ausgaben ins unermessliche steigen.
00:07:16: aber die Frage ist natürlich welcher Rahmen würde dazu beitragen?
00:07:20: Dass ihr beide entspannter seid, dass echte Offenheit entstehen kann?
00:07:24: und da kannst du dich ja auch mal fragen Was denkst du, was würde deinem Team da helfen?
00:07:29: Was würdet ihr natürlich selber auch helfen.
00:07:31: Damit sich eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter wirklich öffnet und ehrlich sagt wie es ihr zum Beispiel geht, die letzten Monate erlebt hat, was sie sich vornimmt für die nächsten Wochen
00:07:42: usw.,
00:07:43: dafür braucht das einen sicheren Rahmen.
00:07:46: Und damit sind wir dann beim Thema der psychologischen Sicherheit.
00:07:50: Und psychologische Sicherheit entsteht nicht automatisch nur weil ... Wer jetzt die Tür zum Büro zu machen, die entsteht auch durch die Atmosphäre.
00:07:59: Dadurch dass wir signalisieren hey du darfst hier in diesem Rahmen alles äußern und ja der Rahmen hat da einfach einen großen Einfluss drauf.
00:08:10: Dann sind wir bei Stellschraube Nummer drei Die Frequenz.
00:08:14: Das ist für mich tatsächlich ein ganz wichtiger Punkt Und der Trend in modernen Führungsansätzen zeigt das tatsächlich auch.
00:08:20: Der Trend geht immer mehr weg von diesem Modell.
00:08:24: Wir sehen uns einmal im Jahr, da setzen wir uns dann für zwei Stunden zusammen und dann sehen wir uns in einem Jahr wieder.
00:08:31: Wir können es das tatsächlich auch mal klar machen – ein Jahr!
00:08:34: In einem Jahr kann so unfassbar viel passieren.
00:08:37: Da können Bedürfnisse, Lebensumstände, Interessen wass auch immer, die können entstehen, sie können auch wieder verschwinden, da können Frustrationen wachsen, da könnten auch Chancen verpasst werden, da dürfen auch Chansen genutzt da können sie aber auch eben verpasst werden, weil niemand drüber gesprochen hat.
00:08:55: Und es ist tatsächlich heute wichtiger denn je näher dran zu bleiben als nur einmal im Jahr.
00:09:01: und das heißt jetzt nicht übermäßig Kontrolle auszuüben und täglich deinen Leuten hinterherzulaufen um zu fragen wie's ihnen denn jetzt geht.
00:09:09: ja... Es geht vielmehr darum die Frequenz so anzupassen dass du wirklich mitbekommst was deine Teammitglieder bewegt.
00:09:17: Du kannst dich mal fragen wenn du dir etwas wünschen könntest.
00:09:21: Wenn du jetzt mal deine To-do-Liste außen vorlässt, wir sind bei Wünschte was.
00:09:25: Wie oft hättest du dann gerne einen kurzen Austausch mit jeder Person in deinem Team?
00:09:31: Also ein eins zu eins Kontakt, der du mal kurz nachhören kannst wie es ihr geht und was sie so gerade umtreibt, vielleicht was ihr gerade Energie gibt oder was ihr Energie raubt, was ihr grade braucht... Ich leg mal bewusst den Fokus auf einen kurze Austausche!
00:09:47: Wenn du dir etwas wünschen könntest, wie oft wäre das
00:09:49: dann?!
00:09:51: Als kleine Inspiration von mir, es gibt tatsächlich Praxen die führen monatliche Mitarbeitergespräche.
00:09:58: Und das klingt jetzt wenn wir an diesen alten Rahmen denken zwei Stunden lang riesige Vorbereitung mit Protokoll und
00:10:05: Co.,
00:10:06: dann klingt das jetzt ja erstmal absolut überhaupt nicht machbar.
00:10:09: Klar, und das ist es auch nicht!
00:10:10: Also einmal im Monat oder so ein riesiges Gespräch macht überhaupt gar keinen Sinn.
00:10:14: Was da eher passiert ist, dass monatliche Check-ins vorgenommen werden.
00:10:20: Man kann das Check in nennen, man kann das auch One on one nennen.
00:10:24: Ja?
00:10:24: Man kann also einfach Kurzgespräch nennen oder oder oder Und diese kurzen Check-ins dauern so ungefähr fünfzehn Minuten.
00:10:33: Das sind also keine ausführlichen Jahresgespräche, sondern kurze Austauschmomente.
00:10:38: Zum Beispiel um schnell Feedback zu bekommen, zeitnah Rückmeldung zu geben, Bedürfnisse wahrzunehmen... Also das schon mal als kleine andere Perspektive, diese Frequenz auch unter die Lupe zu nehmen und da zu experimentieren und zu schauen was in deiner Praxis und für dich und dein Team stimmig sein könnte!
00:10:58: Es gibt auch andere Inhaber und Inhaberin, die treffen sich zum Beispiel alle sechs Monate mit einem Team-Mitglied.
00:11:04: Als eine Art Zwischenstation im Jahreszyklus.
00:11:06: Wenn wir jetzt mal sagen, die Jahresgespräche bleiben, dann gibt es aber noch einmal so ne Zwischenstation.
00:11:12: Und wieder andere machen's quartalsweise!
00:11:15: Du siehst also schon, ich vertrete da tatsächlich auch und das meine ich so keine feste Meinung wie oft jetzt H genau diese Gespräche stattfinden müssen.
00:11:24: Das hängt tatsächlich sehr von deiner Praxis ab, der Größe deines Teams, eurer Kultur... Der Impuls den ich dir aber auf jeden Fall mitgeben möchte ist bericht die Idee auf dass es nur dieses eine große Gespräch im Jahr geben kann!
00:11:38: Und frag dich was macht denn für euch wirklich Sinn?
00:11:43: Okay, jetzt haben wir über Name, Rahmen und die Frequenz gesprochen.
00:11:48: Aber wie gehst du denn eigentlich konkret in so ein Gespräch rein?
00:11:51: Ich teile mal ein paar Gedanken zur Vorbereitung für dich und auch für deine Mitarbeiterin oder deinen Mitarbeiter.
00:11:57: Erstmal deine Vorbereitungen als Inhaberin!
00:12:01: Bevor du in das Gespräch gehst, nimm dir auf jeden Fall in Ruhe Zeit um zu reflektieren.
00:12:06: Vielleicht hast du auch so ein kleines Büchlein oder auch ein digitales Tool, indem du dir immer mal zwischendurch zu den einzelnen Personen kleine Notizen machst.
00:12:15: Dann wird dieser Reflexionsmoment dir auf Jeden Fall leichter fallen.
00:12:19: wenn du dich dann nämlich erst hinsetzt und dann überlegst okay die Sandra in meinem Team Was sind denn meine Gedanken gerade zu Sandra?
00:12:28: Als wenn du jetzt deine App öffnest oder dein Notizbüchlein öffnet und dir da anschaust, welche Notizen die zu Sandra schon so in den letzten Wochen eingefallen sind.
00:12:38: Tatsächlich war das eine Inhaberin aus dem Coaching, die mir erzählt hat, dass sie ein kleines Büchleins hat, fand ich eine gute Idee!
00:12:44: Warum
00:12:44: nicht?!
00:12:46: Und in dieser Reflexion kannst du dich zum Beispiel fragen was nämlich bei der Person war, was läuft aus meiner Perspektive gut?
00:12:56: Wo sehe ich vielleicht Entwicklungspotenzial?
00:12:59: Was sie vielleicht auch jetzt noch gerade nicht sieht oder doch.
00:13:02: Gibt es irgendetwas, was ich ansprechen möchte?
00:13:05: Etwas das mir aufgefallen ist?
00:13:07: Was wünsche ich mir für die Zusammenarbeit mit dieser Person?
00:13:11: Ja wo soll die Reise hingehen?
00:13:13: Also dabei kann es wirklich helfen, die kurz die letzten Monate in der Erinnerung zu rufen.
00:13:17: Was ist passiert?
00:13:18: Gab's besondere Situationen?
00:13:20: hat sie oder er vielleicht sogar etwas Neues übernommen?
00:13:23: wie hat das geklappt?
00:13:24: gab es Herausforderungen.
00:13:26: Ja, das merkst du ja vielleicht auch an Rückfragen oder an Feedback von ihr oder in einem kurzen Tür- und Angelgespräch wo du einfach mal so deine Eindrücke sammelst und die dann in dieser Reflexion nochmal ein bisschen bündelst.
00:13:40: Und dann wird dann so'n Bild entstehen dass du hast rund um jetzt in diesem Fall die Mitarbeiterin Sandra.
00:13:48: was ich sehr wichtig finde ist dass auch deine Mitarbeiterinnen jetzt in dem fall die Möglichkeit zur Vorbereitung bekommt.
00:13:55: Das heißt genauso wichtig ist, dass auch sie sich vorbereiten kann.
00:13:58: Und dafür braucht sie natürlich Klarheit.
00:14:01: was erwartet Sie denn eigentlich in diesem Gespräch?
00:14:03: Ja worüber werden wir sprechen?
00:14:05: und du kannst ihr im Vorfeld tatsächlich ein paar Impulsfragen mitgeben.
00:14:10: da sind wir dann also nicht so bei einem Fragebogen zum Ausfüllen mit Scores von eins bis zehn sondern eher eine Einladung zur Reflexion und Du könntest zB solche Fragen da reinschreiben wie Was gibt dir aktuell Energie Und was raubt dir gerade Energie im Therapialtag?
00:14:27: Was brauchst du grade von mir unter dem Team, wenn Du auf die letzten Monate zurückschaust.
00:14:34: Auf was bist Du stolz?
00:14:36: Welche Entwicklungsschritte bist Du gegangen?
00:14:38: und Wenn Du jetzt mal daran denkst dass wir uns ja in drei Monaten zum Gespräch wiedersehen In Klammern oder in sechs oder in vier Wochen welches Thema soll denn in den kommenden wochen und monaten deinen fokus haben Und woran würdest du bemerken, dass du diesen Fokus gut gehalten hast?
00:14:57: Wie geht's dir dann am Ende wenn wir uns das nächste Mal wieder treffen.
00:15:01: Wer kann dich vielleicht auf diesem Weg unterstützen?
00:15:03: was brauchst du von mir?
00:15:05: und so weiter?
00:15:06: Ich kenne eine Inhaberin.
00:15:07: die hat sich für diese Gesprächsvorbereitung kleine Reflektionskärtchen mit Fragen entworfen.
00:15:14: Die Mitarbeiterin hat dann auch im Vorhinein die Möglichkeit, diese Fragen sich durchzulesen.
00:15:19: Sich auch schon mal Notizen zu machen und diese gleichen Reflektionskarten mit den Fragen drauf liegen dann eben auch im Gespräch im eins-zu-eins mit auf dem Tisch und sind so ein ganz guter Leitfaden.
00:15:31: Und egal wie du das jetzt am Ende machst es ist auf jeden Fall also die Erkenntnis beide Seiten haben die Möglichkeit sich vorzubereiten und ihr habt dann im Gesprächen eine gemeinsame Grundlage Und im Gespräch selbst.
00:15:44: Was kann ich dir denn da mit auf den Weg geben?
00:15:48: Mein wichtigster Tipp ist, geh'n mit einer Haltung der Neugierde darein!
00:15:51: Nicht mit einer haltung der Bewertung.
00:15:54: Stell offene Fragen – vielleicht hast du gerade gemerkt dass es die Fragen, die ich dir gerade genannt habe auch offen formuliert habe.
00:16:02: Hör dabei zu!
00:16:03: Lass pausen zu!
00:16:04: Nicht jede Stille muss sofort gefüllt werden vielleicht sogar mit einer direkten Lösung von dir.
00:16:10: Ja, sondern schau was sich entwickelt im gemeinsamen Gespräch und ein paar Fragen die da noch weiter Tiefe ermöglichen können sind zum Beispiel auch so etwas wie wenn du dir eine Sache wünschen könntest, die deine Arbeit leichter macht?
00:16:24: Was wäre das?
00:16:26: oder auch gibt es etwas dass du dir vor mir wünschst?
00:16:29: Was beschäftigt dich gerade am meisten in deiner Arbeit?
00:16:32: Worauf möchtest du dich in den nächsten Monaten konzentrieren?
00:16:35: ja also du merkst schon Das sind Fragen, die tatsächlich Raum geben für ein wirkliches Gespräch.
00:16:42: Also keine Fragen, denen man mit Ja oder Nein beantworten kann.
00:16:45: Die laden zum Nachdenken ein und zeigen auch deiner Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter hier geht es um dich.
00:16:51: Hier ist Raum für das was dich bewegt.
00:16:54: Und dann kommen wir jetzt noch zu einem Punkt den tatsächlich viele lieber vermeiden würden.
00:16:59: Ist so mein Eindruck und klar das kann ich auch sehr gut verstehen.
00:17:01: Was mache ich denn wenn es Heikel wird?
00:17:05: Zu diesem Thema, wenn es heikel wird, möchte ich mal gerne zwei Situationen aufgreifen.
00:17:11: Die erste Situation ist diese typische Gehaltsfrage.
00:17:15: Das höre ich tatsächlich immer wieder und deshalb hab' ich's jetzt auch hiermit aufgenommen.
00:17:18: Du sitzt also im Gespräch alles läuft gut und dann kommt sie diese eine Frage oder diese eine Aussage.
00:17:25: Ich würde noch gerne übrigens mit dir über das Gehalt sprechen Und ich verstehe total Wenn dich das erstmal ins Schwitzen bringt.
00:17:33: Und jetzt komme ich von der anderen Seite und sage Die Gehaltsfrage ist meistens gar nicht das eigentliche Problem.
00:17:39: Das Problem ist eher, wenn wir so sehr Angst davor haben, dass wir die Gespräche deshalb gar nicht mehr führen.
00:17:45: Mein Impuls ist deshalb Sie-die-Gehaltsfrage nicht als Angriff sondern als Information.
00:17:51: Ja auch da sind wir dabei Nicht zu bewerten also zu sagen Oh Gott, oh Gott!
00:17:56: Wenn sie jetzt die Gehaltesfrage stellt dann ist sie womöglich extrem unzufrieden und wenn ich jetzt nicht direkt reagiere und das Zusage Dann ist sie morgen weg.
00:18:05: solche katastrophisierenden Gedanken entstehen ja tatsächlich manchmal.
00:18:10: Und da wieder das Ganze etwas rational anzuschauen, sieht die Gehaltsfrage nicht als Angriff sondern eher als Information?
00:18:16: Aha!
00:18:16: Da ist eine Nachfrage, deine Mitarbeiterin teilt ihr im Prinzip ein Bedürfnis mit und das ist erstmal okay denn nur so kannst du ja damit arbeiten.
00:18:25: Das heißt jetzt noch nicht dass du dem mir unbedingt zustimmen musst, das will ich damit gar nicht sagen.
00:18:30: Du musst auch in diesem Gespräch gar nicht sofort eine Antwort haben.
00:18:35: Das kann für viele auch nochmal eine Entlastung darstellen, zu wissen.
00:18:41: Ich kann auch sagen danke dass du das ansprichst lass mich darüber nachdenken ich mache mir ein paar Notizen und dann sprechen wir noch mal darüber.
00:18:49: ja wir gucken jetzt mal direkt in den Kalender.
00:18:52: oder ich melde mich morgen noch einmal bei dir gebe dir die Rückmeldungen oder nächste Woche oder lasse uns nach meinem Urlaub noch mal sprechen.
00:19:00: Ja das ist völlig in Ordnung.
00:19:02: Und wenn du merkst, dass die Gehaltsfrage eigentlich für etwas anderes steht.
00:19:06: Also vielleicht für mangelnde Wertschätzung oder fehlende Entwicklungsperspektiven dann ist das Gespräch genau der richtige Ort ehrlicherweise um dem auf den Grund zu gehen.
00:19:19: also auch deshalb die gehalts Frage.
00:19:22: ja sie hat schon so ihre Berechtigung und ich möchte auf jeden Fall dazu einladen da genau hinzugucken und nicht das ganze zu umschiffen.
00:19:31: Das kriegst du hin.
00:19:33: Mit ein paar Tricks und Tools wirst du garantiert gelassener.
00:19:38: Die zweite Situation, die ich noch mal aufgreifen möchte ist, die kritisches Feedback zu geben.
00:19:45: Auch das ist ja ein Moment, den viele eher scheuen, ist mein Eindruck.
00:19:49: Du möchtest deiner Mitarbeiterin oder deinen Mitarbeiter etwas rückmelden, dass aus deiner Sicht nicht so gut läuft?
00:19:55: Vielleicht auch was, was richtig schiefgegangen ist.
00:19:59: Aber du willst die Person ja schließlich nicht verletzen!
00:20:02: Du willst auch, dass keine schlechte Stimmung erzeugt wird.
00:20:05: Da sind wir vielleicht wieder bei diesen Gedankenspiralen.
00:20:07: Ich möchte ja nicht, dass die Person sich auf den Schlips getreten fühlt.
00:20:10: am Ende ist sie sauer auf mich.
00:20:12: dann kündigt sie vielleicht.
00:20:14: ich teile einfach mal ein paar Gedanken dazu mit dir.
00:20:17: erstens und das klingt natürlich echt wie so eine Floskörner Feedback is echt ein Geschenk wenn du deiner Mitarbeiterin nicht sagst, dass etwas nicht passt nimmst du ihr auch wirklich die Chance sich zu entwickeln.
00:20:29: Und du nimmst auch dir die Chance, dass sich etwas verbessert.
00:20:33: Das heißt das kennen wir aus anderen Lebensbereichen.
00:20:35: überall da wo wir Themen auch aus einem guten Grund womöglich nicht ansprechen verpassen wir natürlich auf der anderen Seite die Chance dass sich dahingehend überhaupt etwas verändert.
00:20:46: und das zweite ist es kommt natürlich auch darauf an wie du sagst wichtig dabei sprich aus deiner Perspektive Und nicht klar, das wird ja auch klar sein.
00:20:56: Du machst das falsch xy sondern mir ist aufgefallen dass sei dabei so konkret wie möglich.
00:21:02: Mir ist aufgefallen dass in den letzten drei Monaten zehn Verordnungen fehlerhaft in mein Fach gelegt wurden oder ins Büro gelegt worden.
00:21:11: Das hat dazu geführt, dass ich erwarte von dir Da gibt es natürlich vom Level her unterschiedlichste Stufen, würde ich jetzt einfach mal so sagen.
00:21:23: Je nachdem auch wie ernst dieser Fall ist.
00:21:26: aber auch da nochmal der Impuls wenn das ein wirklich richtig akutes Thema ist dann sprichest lieber direkt an und dann ist das auch nichts für, ah das mache ich in drei Monaten im Mitarbeitergespräch.
00:21:37: Wenn es ein so großes Problem ist dass zum Beispiel diese Verordnung fehlerhaft ins Fach gelegt werden versetzt sich auch noch mal in die Rolle der Mitarbeiterin.
00:21:48: Auch sie fände es wahrscheinlich deutlich hilfreicher, wenn du in dem Fall direkt eine Rückmeldung
00:21:53: gibst.".
00:21:53: Das heißt solche richtig großen Themen würde ich immer auch nochmal außerhalb eines Mitarbeitergesprächs ja im einzelnen Gespräch auf jeden Fall klären.
00:22:06: Ein dritter Punkt dazu Feedback braucht natürlich auch Positives und damit meine ich jetzt gar nicht so diese Sandwich-Technik wo das kritische irgendwie zwischen zwei Komplimente versteckt wird, aber als echte Anerkennung dessen was gut läuft.
00:22:20: Menschen können Kritik einfach viel besser annehmen wenn sie sich grundsätzlich wertgeschätzt fühlen.
00:22:26: und da war nochmal die Einladung genau hin zu gucken in welchen Momenten oder durch welche Strukturen auch, durch welche Prozesse, durch Welche Gewohnheiten Rituale kommt denn Wertschätzung von dir bei den einzelnen Teammitgliedern an?
00:22:42: Und auch wirklich bei den Einzelnen.
00:22:43: Jetzt gar nicht nur in Richtung das ganze Team, ich spendiere Freitags immer Mittagspizza für alle.
00:22:51: Das wäre jetzt ja so eine Wertschätzung in Richtung des gesamten Teams.
00:22:55: aber überleg auch mal im Rahmen solcher Mitarbeitergespräche wie sorge ich dafür dass diese einzelne Person sich gewertschätzt fühlt.
00:23:04: und meine Erfahrung ist tatsächlich wenn Menschen grundsätzlich wertgeschätzt fühlen, gesehen fühlen.
00:23:10: Dann ist es auch deutlich leichter hier und da Kritikmomente
00:23:13: anzunehmen.".
00:23:15: Ja!
00:23:16: Und damit sind wir beim nächsten Aspekt den ich mir gerne noch mit dir anschauen möchte und zwar ist das Thema Glaubenssätze.
00:23:23: Und Glauben setzte die begegnet uns ja überall und ich teile mal hier so ein paar Glaubemsätze, die ich oft höre und vielleicht erkennst du ja auch den einen oder anderen bei dir.
00:23:32: Ein Glaubenssatz, den ich sehr häufig höre ist Ina.
00:23:35: Ich habe für solche Gespräche einfach keine Zeit!
00:23:37: Meine To-do Liste explodiert eh schon und das höre ich wirklich oft.
00:23:42: und ja verstehe ich der Praxisaultag ist voll.
00:23:46: aber hier ist eben meine Gegenfrage wie viel Zeit kostet es dich?
00:23:49: Eben wenn Themen nicht angesprochen werden Wenn Frust sich aufbaut, wenn Mitarbeiter kündigen weil sie sich nicht gesehen fühlen.
00:23:56: Die Zeit die du in regelmäßige Gespräche investierst ist definitiv keine verlorene Zeit.
00:24:02: Sie ist eine Investition in die Stabilität deines Teams und das ist heutzutage tatsächlich wichtiger denn je.
00:24:08: Ein anderer Gedanke oder Glaubenssatz könnte ja sein, oh das passt nicht zu uns!
00:24:12: Das wirkt so gekünstelt.
00:24:14: Dieser Glaubenssatz basiert oft auf diesem bestimmten Bild von Mitarbeitergesprächen, diesem formellen steifen Modell.
00:24:21: Aber wie wir ja gesehen haben du kannst das Gespräch ganz anders gestalten.
00:24:25: es darf sich anfühlen wie ein echtes Gespräch unter zwei Menschen die zusammenarbeiten nicht wie eine Prüfungssituation.
00:24:33: dann vielleicht noch der Satz Ja wer reden doch jeden Tag miteinander?
00:24:36: und ja das stimmt wahrscheinlich.
00:24:39: aber worüber redet ihr?
00:24:41: Vielleicht meistens über Organisatorisches, vielleicht auch mal was Privates.
00:24:45: Aber auch über PatientInnen, über den nächsten Termin und eine Absage.
00:24:51: Wichtig ist das Alltagsgespräch zwischen Tür- und Angel, dass ersetzt natürlich nicht diesen geschützten Raum, in dem es wirklich um die Person geht – um ihre Entwicklung Bedürfnisse zu Friedenheit, Perspektiven.
00:25:03: Letzter Glaubenssatz, ich bin nicht der Typ für solche Gespräche Auch das hör ich manchmal und weißt du was?
00:25:10: Du musst ja auch gar kein bestimmter Typ sein.
00:25:13: Du musst gar keine perfekte Gesprächsführerin oder Führer sein, es reicht wenn du ehrlich interessiert bist.
00:25:19: Ja das meinte ich auch mit dieser Neugierde Wenn du zuhörst, wenn du da bist natürlich wenn du Dinge an der Hand hast wenn du dir Gedanken gemacht hast vorher, wenn vielleicht eine Art roten Faden hast und da könnten solche Gespräch Reflexionsfragen für hilfreich sein Und dann ist auch gut.
00:25:36: Also du bist ganz bestimmt in der Lage, solche Gespräche zu führen.
00:25:40: Und du musst da gar nicht in ein Bild passen, das da vielleicht ja auch vermeintlich schon etwas angestaubt ist.
00:25:49: Das Schöne ist natürlich auch, je öfter du diese Gespräche führst, desto natürlicher werden sie sich anfühlen sowohl für dich als auch für dein Team.
00:25:57: und damit kommen wir jetzt zu den Reflektionsfragen am Ende dieser Folge.
00:26:02: und nimm dir auch dafür gerne einen Moment Zeit Und wenn du magst, mach dir auch ein paar Notizen dazu.
00:26:08: Meine erste Frage ist an welcher der drei Stellschrauben also Name des Mitarbeitergesprächs?
00:26:16: Rahmen in welchem Rahmen findet das ganze Stadt?
00:26:19: und Frequenz?
00:26:20: Also wie häufig findet das Ganze statt?
00:26:22: Könntest Du denn als erstes drehen?
00:26:25: was klingt für dich attraktiv vielleicht auch einfach umsetzbar?
00:26:30: Was wäre eine kleine Veränderung die du relativ gut einfach um setzen könntest?
00:26:35: Und was würdest du dir davon erhoffen?
00:26:39: Wenn du an dein nächstes Gespräch mit einer Mitarbeiterin denkst, welche eine Frage möchtest du ihr oder ihm auf jeden Fall stellen.
00:26:49: Eine Frage die echte Tiefe ermöglicht.
00:26:51: Schreib sie gerne schon mal auf!
00:26:55: Die letzte Frage – welcher Glaubenssatz hält dich denn aktuell vielleicht noch davon ab, Mitarbeitergespräche entspannt und auch regelmäßig zu führen?
00:27:04: Welcher ist das?
00:27:06: Und was wäre, wenn dieser Glaubenssatz gar nicht mehr da wäre?
00:27:09: Was wäre dann anders.
00:27:13: Auch da gilt, nimm diese Fragen gerne mit in die nächsten Tage!
00:27:16: Es kann ja immer noch mal sein, dass dir im Nachhinein da noch Gedanken zu kommen und vielleicht merkst du... Ja, da ist tatsächlich einiges, was ich mal ausprobieren kann.
00:27:25: Das würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du hilfreiche Impulse aus dieser Folge mitgenommen hast.
00:27:31: Wenn du beim Darüber nachdenken an den Punkt kommst Da möchte ich auf jeden Fall noch mal weiter reintauchen, dann nur nochmal der Sicherheit halber die Info von mir.
00:27:41: Dass natürlich auch solche Themen rund um Mitarbeiter Gespräche in meinem ein zu eins Coaching Praxis Zukunft Thema sein können.
00:27:48: Kann natürlich auch um allgemeine Fragen zu deiner Rolle als Inhaberin und Chefin gehen?
00:27:52: Zu den Strukturen in deiner Praxis an den Dingen, die du weiterentwickeln möchtest.
00:27:57: also sollte da Lust und Bedarf sein, dann melde sich sehr gerne bei.
00:28:01: Und du findest auch alle Infos zu meinem ein-zu-eins Coaching Praxiszukunft auf meiner Website www.therapiepauso.de.
00:28:09: Den Link gibt's natürlich unten in den Shownotes.
00:28:12: So und damit sind wir jetzt am Ende dieser Doppelfolge zum Thema Mitarbeitergespräche angekommen.
00:28:18: Ich hoffe wie gesagt sehr, dass Du hilfreiche Dinge für dich mitnehmen konntest Und ich bin sehr gespannt, was du davon umsetzt.
00:28:26: Wenn du magst, dann schreib mir gerne eine Nachricht an infoattherapiepause.de oder hinterlass doch einfach hier einen Kommentar unter der Folge.
00:28:34: Ich freu mich immer über Rückmeldung und falls dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich riesig über deine Unterstützung!
00:28:42: Am einfachsten geht das tatsächlich mit einer fünf Sterne Bewertung hier in deiner Podcast-App.
00:28:46: Das ist ganz simpel, diese Bewertungen hilft einfach dabei dass noch mehr Praxisinhaberinnen die Therapiepause überhaupt finden!
00:28:54: Also wenn du mitmachst, ganz herzlichen Dank für deine Unterstützung und ich freue mich vor allem jetzt auch darauf wenn wir uns beim nächsten Mal wieder hören.
00:29:01: bis dahin mach's gut und bis bald in deine Therapie Pause.
Neuer Kommentar